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Juli 2007 |
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Konsensusempfehlung zur Antiseptik |
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Urteil: Kasse muss 12 000 Euro Pflegekosten übernehmen |
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Typische Fehlerquellen beim Ulcus cruris varicosum |
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Wundversorgung bei Verbrennungen |
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Negativprodukte und Negativmethoden in der Behandlung chronischer Wunden |
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Neue Literatur |
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Wundfibel in der 2. Auflage erschienen |
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Handbuch „Pflegedokumentation“ |
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Neue Produkte |
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Askina Foam und Askina Sorb |
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Konsensusempfehlung zur Antiseptik
DGKH Kongress „Die infizierte Problemwunde“ 29./30. Juni 2007 in Berlin
Eine aktualisierte Fassung der Konsensusempfehlung wird es erst 2008 auf dem 9. Internationalen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene geben.
Nach Angaben von Prof. Kramer auf dem diesjährigen Kongress wird die neue Empfehlung wesentlich ausführlicher und umfangreicher sein.
Die neue Konsensusempfehlung wird am 22. April 2008 vorgestellt werden.
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Urteil: Kasse muss 12 000 Euro Pflegekosten übernehmen
Quelle: VINCENTZ.NET NEWSLETTER vom 26.06.2007
In einem Beschwerdeverfahren hat das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt den Landkreis Jerichower Land dazu verpflichtet, die ambulanten Pflegekosten für einen schwerstbehinderten Kläger zu übernehmen.
Der Beschluss des Landessozialgerichtes Sachsen-Anhalt (Az: L 8 B 40 06SO) bzw. des Sozialgerichts Stendal verpflichtet die Sozialagentur Halle dazu, die kompletten Assistenzkosten des behinderten Klägers zu bezahlen. Zurzeit sind dies zusammengerechnet rund 12 000 Euro. Entweder muss das Sozialamt die Leistungen eines ambulanten Dienstes zahlen, den es selbst beauftragt oder es kommt für die Kosten des "Arbeitgebermodells" auf.
Der schwerstbehinderte Antragsteller hat Pflegestufe III und bedarf einer Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Diese erhielt er in der Vergangenheit durch ambulante Pflegekräfte, die er selbst beauftragt hatte - im sogenannten "Arbeitgebermodell". Das Sozialamt musste unter Anrechnung der Leistungen der Krankenkasse und der Pflegekasse die restlichen Kosten tragen. Trotz der vom Sozialgericht Stendal bereits im September 2006 angeordneten kompletten Kostenübernahme für die Rund-um-die-Uhr-Assistenz wollte die Sozialagentur die Leistungen kürzen, indem sie ab 1. Mai 2007 nur noch einen Stundensatz von 6,55 Euro als Arbeitnehmerbrutto (mit Arbeitgeberanteil von 8,02 Euro) bezahlen wollte. Der Pflegebedürftige konnte aber keinen Pflegedienst finden, der für diesen Stundenlohn arbeitet. Der Rechtsanwalt des Klägers hat daraufhin Beschwerde eingereicht. Der Beschwerde hat das Landessozialgericht stattgegeben.
Nach Informationen von "kobinet" wollte der Landkreis Jerichower Land den pflegebedürftigen Mann ursprünglich zwangsweise in ein Pflegeheim schicken. Obwohl die Justiz dies verhindert hatte, habe das Sozialamt weiterhin versucht, an seinen Pflegeleistungen zu sparen. (Quelle: HÄUSLICHE PFLEGE 07/2007, Rubrik: Nachrichten)
http://www.vincentz.net/haeuslichepflege/
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Typische Fehlerquellen beim Ulcus cruris varicosum
Fallstricke und Herausforderungen in der täglichen Praxis
Uwe Wollina, Birgit Heinig, Erich Köstler
hautnah dermatologie 3/2007: 124-130
Beim Ulkus der unteren Extremität steht im Vordergrund, ob das konservative Management bei ausbleibendem Therapieerfolg tatsächlich noch indiziert ist, oder nicht längst chirurgisch hätte interveniert werden müssen. Und wenn, wie?
Kompletten Artikel lesen unter:
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http://www.hautnah-dermatologie.de/pdf.php?url=/archiv/2007/03/hd0703_124.pdf |
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Wundversorgung bei Verbrennungen
Therapeutische Erfolge beeinflusst bereits der Ersthelfer
J. Rubenbauer, G. Henckel v. Donnersmarck, M. Ninkovic
hautnah dermatologie 3/2007: 138-145
Brandverletzungen oder verbrennungsähnliche Unfälle wie Verätzungen und Erfrierungen haben weltweit eine wesentliche volkswirtschaftliche Bedeutung. Die langen Behandlungs- und Rehabilitationszeiten prägen das Schicksal der Patienten ein Leben lang. In Deutschland gibt es pro Jahr ungefähr 25.000 behandlungsbedürftige Verbrennungen, von denen etwa 2.000 Fälle als Schwerbrandverletzte gelten und in Spezialabteilungen behandelt werden. Wie die Versorgung allgemein erfolgt und wann die Indikationen für die Überweisung an eine Spezialeinheit notwendig erscheint, wird in der folgenden Übersichtsarbeit erläutert.
Kompletten Artikel lesen unter:
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http://www.hautnah-dermatologie.de/pdf.php?url=/archiv/2007/03/hd0703_138.pdf |
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Negativprodukte und Negativmethoden in der Behandlung chronischer Wunden
W. Sellmer
WundManagement 1. Jahrg. Nr. 2, 2007: 67-70
Folgende Zusammenstellung beschreibt ungeeignete, entbehrliche, obsolete oder sogar gefährliche Produkte zur Lokaltherapie chronischer Wunden. Sie kann nicht vollständig sein, sie zeigt aber deutlich, von welchen Produkten und Methoden sich das Wundzentrum Hamburg e.V. distanziert. Da diese Bewertungen auf fehlenden Wirksamkeitsnachweisen, toxikologische Erkenntnissen oder aktueller Literatur basieren und keine eigenen Studien angefertigt wurden, sollte ihre Verwendung in Zusammenhang mit Schadensersatzklagen oder anderen Rechtsstreitigkeiten mit der nötigen Vorsicht geschehen. Unter Berücksichtigung möglicher Konsequenzen wird unterteilt in: A) eine absolute und: B) eine relative Negativliste mit entsprechenden Erläuterungen.
Vollständigen Artikel lesen unter: |
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http://www.werner-sellmer.de/Downloads/Sellmer%20Negativliste%2004.07.pdf |
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Neue Literatur |
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Wundfibel in der 2. Auflage erschienen
Die Wundfibel „Das moderne Wundmanagement“ des Arbeitskreises der Wundambulanzen ist in der 2. Auflage erschienen. Erstmalig steht die Wundfibel jetzt in gebundener Form zur Verfügung. Gegen einen Unkostenbeitrag von 6,- Euro kann die Broschüre bei der Firma PHADIMED bestellt werden.
PHADIMED Pharma-Medica GmbH & Co. KG
Industriestr. 40
44628 Herne
Tel.: 02323/1705-0
Fax: 02323/1705-40
www.phadimed.de
Email: phadimed@phadimed.de
Im Internet zu finden unter: |
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http://www.wund.info/contnet/wund_inhalt_fibel_2007_titel.htm |
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Handbuch „Pflegedokumentation“
Herausgegeben durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Die Pflegedokumentation ist ein unverzichtbares Instrument zur Qualitätssicherung in der stationären Altenhilfe. Das von der Praxis für die Praxis entwickelte Handbuch für die Pflegeleitung "Pflegedokumentation stationär" gibt konkrete Orientierungshilfen und Empfehlungen für typische Pflegesituationen im Heimalltag wie zum Beispiel Mangelernährung, Flüssigkeitsdefizit, Sturz oder Demenz.
Download des Handbuchs unter folgender Adresse:
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http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/publikationsliste,did=98616.html |
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Neue Produkte |
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Askina Foam und Askina Sorb
Die Versorgung chronischer Wunden ist eine komplexe Herausforderung. Eine effiziente Therapie erfordert die Identifikation und Behandlung der Grunderkrankung, ihrer Ursachen und Begleiterscheinungen. Ebenso wichtig ist der Einsatz effektiver Produkte, die eine phasengerechte Wundversorgung ermöglichen.
B. Braun bietet 3 neue Spezialisten für die hydroaktive Wundversorgung:
- Askina® Foam
- Askina® Foam Cavity
- Askina® Sorb
Askina® Foam ist eine zweilagige, nicht haftende Wundauflage, bestehend aus einem hoch absorbierenden, offenporigen Polyurethan-Schaumstoff und einem transparenten, dampfdurchlässigen Polyurethanfilm. Das Askina® Foam Produktsortiment eignet sich für die Behandlung von mäßig bis stark exsudierenden, oberflächlichen bis tiefen Wunden und kann mit einer Kompressiontherapie kombiniert werden.
Askina® Foam Cavity besteht aus einem weichen, einlagigen Schaumstoff und ist besonders geeignet für die Anwendung bei
- tiefen und zerklüfteten Wunden
- Wundtunnel
- Wunden mit hohem Exsudataufkommen
Askina® Sorb ist eine flexible, primäre Wundauflage, bestehend aus Calciumalginat und Carboxymethylcellulose (CMC). Die verwebte Alginat-/CMC-Faserstruktur gewährleistet ein optimales Exsudatmanagement: In Kontakt mit dem Wundexsudat wandelt sich Askina® Sorb durch seinen hohen Anteil an Guluronsäure im Alginat und zugesetzter Carboxymethylcellulose in ein stark absorbierendes, feuchtes Gel um. Überschüssiges Exsudat und Zelldetritus werden in diesem Gel gebunden. Die hohe Formstabilität des Produktes ermöglicht ein atraumatisches, schmerzarmes Entfernen des Gels in einem Stück.
Askina® Sorb unterstützt die sanfte Wundheilung und eignet sich besonders für das Management von Wunden mit starker Exsudatbildung, auch bei vorliegender Infektion. Als Wundauflage oder Tamponade erhältlich, kann Askina® Sorb sowohl bei Dekubitalgeschwüren, Ulcera cruris und diabetischem Fußsyndrom wie auch für Spalthautentnahmestellen, Schürfungen und traumatischen Wunden verwendet werden.
Kontakt:
B. Braun Melsungen AG
Kundenservice
Postfach 11 58
34201 Melsungen
Telefon: (0 56 61) 71-33 99
Fax (08 00) 227 28 38
E-mail: melanie.reis@bbraun.com
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